Haare sind Kopfsache ( meine Tipps für’s Haare wachsen lassen)

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Da bin ich wieder! Anlässlich meines letzen Instagram Bildes, möchte ich euch gerne ein paar wirklich gute Tipps mit auf den Weg geben, wie ihr eine tolle Mähne bekommt.

„a Apple a Day keeps the Doctor away..“

…oder auch die Schere von eurem Haar. Wenn ihr unbedingt wollt, dass eure Haare so richtig gedeihen, dann ist das A und O die Gesundheit eurer Haare. Ihr könnt bereits bei der Nahrungsaufnahme darauf achten, dass ihr euch möglichst gesund ernährt, denn das merken eure Haare bis in die Spitzen. Ich habe vor einigen Jahren meine komplette Ernährung umgestellt, was den tollen Nebeneffekt hatte. Obwohl ich es darauf nicht angelegt hatte. Vitamin A, B, C und Zink sind die besten Freunde für eine schöne Haarpracht.

Die Standart Tipps aus jeder Zeitung und aus dem World Wide Web.

..(die mir etwas gebracht haben). ALLE 8-10 Wochen Spitzen schneiden gehen. Das ist kein Scherz, wenn ihr erstmal wie schnell Spliss entsteht und wie gut ihr das bei regelmäßigem Besuch im Griff habt, werdet ihr es Lieben. Hitze meiden. Weg mit Glätteisen, Curl und Föhn. Es lebe die Naturwelle. Wenn sie gesünder ist, fällt sie auch schöner. Und ja, ich konnte mich damit auch anfreunden und bin Fan geworden davon ! (auch wenn mir das Glätteisen heilig war.) Haare gut pflegen. Nach jedem Waschgang Conditioner benutzen. Und einmal in der Woche eine Maske. Weniger ist mehr. Wascht eure Haare nicht jeden Tag, denn das ist stress pur! Alle zwei-drei Tage reicht völlig aus und reduziert ebenfalls Haarschäden. Kopfmassage animiert einfach euren Liebsten euch den Gefallen für ein paar Minuten zu tun, es bewirkt wahre Wunder.

Haare sind Kopfsache

Wenn ihr die oben genannten Tipps berücksichtigt, dann seid ihr schon auf dem guten Weg. Es sei denn, euer Kopf bzw. euer innerer Schweinehund macht euch einen Strich durch die Rechnung. Am Schweinehund scheiterte es bei mir am Meisten. Ich hatte vor, von einem asymmetrischen Haarschnitt zu voller Mähne überzugehen, dass das nicht in einem Jahr getan war, war mir klar. Am schwierigsten waren die Übergänge: über die Ohren, dann am Nacken und dann zur Schulter. Es klingt vielleicht doof, aber die Perrücke und Extentions haben mich damals vor dem Friseurbesuch gerettet. Ich habe mich furchtbar und hässlich gefühlt. Konnte meine blöden Löckchen bei der kurzen Frisur nicht glätten, weil Hitze ist ja dooof.. und so erschurf ich mir über Monate eine Brücke. Ich versuchte auch nicht mehr auf die Frisuren der Mädels auf IG und Pinterest zu achten –  zu schnell hätten mich knackige Kurzhaarfrisuren wieder beeindruckt. (Doof, wenn man beim Friseur keine Angst hat, ein gutes Stück an Länge wegzunehmen). Als ich mir dann endlich..ENDLICH einen kleinen Zopf machen konnte, trug ich ab dann nur (natürlich locker gebunden) meinen Zopf, was ich auch über eine große Zeit überbrücken konnte. Ich war verwundert, als ich sie dann mal wieder offen und geglättet trug, was für eine Länge sie erreicht hatten!

Ihr schafft das!

Ich hoffe ich konnte euch damit helfen und euch vielleicht nochmal motivieren! Wenn ihr Fragen habt zu Pflegeprodukten oder genaueren Details, dann schreibt mir einfach in die Kommentare.

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Über Jule

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  • danke für den instagram-link, da bin ich dir noch garnicht gefolgt! (ps: im link fehlt das M!)
    übergänge sind die hölle, da hast du recht… meine letzte kurzhaarfrisur ist zwar knapp 20 jahre her, aber mit stirnfransen ist es auch ähnlich! schneidest du deine spitzen selbst?

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